seit 18.1.2002
Berlin
Zeichnungen
Seit dem 18. Januar 2002 zeichne ich täglich nach dem Aufstehen. Ich zeichne beidhändig. Durch die verschiedenen Wahrnehmungsräume der linken und rechten Hand entstehen Felder aus rhythmischen Linien. Sie bilden zwei Räume, die sich aufeinander zu und weg bewegen und teilweise ineinander fließen. Dabei beschäftige ich mich mit Fragen von rhythmischer Regelmäßigkeit und dynamischer Unregelmäßigkeit sowie mit der Untersuchung eigener Zeitstrukturen.